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Solitär

Willkommen bei Solitär, auch bekannt als Klondike Solitär oder Klassisches Solitär! Dies ist die beliebteste Version von Solitär und muss daher nicht weiter vorgestellt werden! Viel Spaß!

Übersicht

Solitär gehört zu den Patiencen-Spielen und wird auch Klondike Solitär, Klassisches Solitär, Traditionelles Solitär oder auch einfach Solitär genannt. Es ist das beliebteste Solitär-Spiel auf der ganzen Welt. Es handelt sich um ein Kartenspiel, das von einem Spieler gespielt werden kann. Ziel ist es, wie bei den meisten Patiencen-Spielen, die Karten der Reihenfolge und Farbe nach zu sortieren und sie in die vorgesehenen Felder in der rechten oberen Ecke des Bildschirms zu platzieren. Es ist nicht immer möglich, das Spiel zu gewinnen. Tatsächlich kann man nur die Hälfte der Spiele gewinnen!

Das Spielfeld besteht aus sieben Kartenstapeln in der Mitte, die in einer charakteristischen dreiecksähnlichen Form ausgelegt sind. Der erste Kartenstapel hat nur eine Karte, der zweite hat zwei, der dritte hat drei und so weiter. Alle Karten werden verdeckt ausgelegt, mit Ausnahme der vordersten Karte jedes Kartenstapels. In der oberen linken Ecke befindet sich der Talon, von dem weitere Karten gezogen werden können. Je nach Spielvariante kann der Spieler eine (oder drei) Karten ziehen, die dann auf die Ablage gelegt werden. Werden drei Karten gleichzeitig gezogen, werden die Karten des Ablagestapels nach rechts gefächert, damit der Spieler immer die letzten drei Karten sehen kann.

Regeln

Zielstapel

Es gibt vier Zielstapel, auf die der Spieler seine Karten sortieren muss. Das Ass ist die erste Karte, die auf einen Zielstapel gelegt werden muss. Dann werden die Karten der Reihe nach aufsteigend und nach Farbe sortiert auf das Ass platziert. Da das Spiel ein komplettes Deck beinhaltet - 52 Karten - gibt es genug Platz, um alle Karten zu platzieren: 4 mal 13 Karten pro Farbe sind zusammen 52 Karten.

Anders als bei anderen Solitär-Spielen (z.B. Freecell) ist es möglich, die Karten von den Zielstapeln wieder aufzunehmen und wieder auf einen der Kartenstapel zu legen. Dies kann hilfreich sein, wenn du eine wichtige Karte im Talon findest, sie aber nirgendwo anlegen kannst.

Kartenstapel

Zu Beginn sind die meisten Karten verdeckt. Um eine Karte aufzudecken, musst du alle aufgedeckten Karten, die auf ihr liegen, entfernen.

Karten können von einem Kartenstapel zum anderen, vom Kartenstapel zu einem Zielstapel und von der Ablage oder dem Zielstapel zu einem Kartenstapel bewegt werden. Eine Karte (oder eine Reihe von Karten) kann nur auf einen anderen Kartenstapel gelegt werden, wenn die Zielkarte einen höheren Rang und eine andere Farbe hat. Mit anderen Worten: Die Kartenstapel können nur in Reihenfolge und abwechselnden Farben gebildet werden.

Nur der König darf auf ein leeres Feld gelegt werden.

Mit einem Rechtsklick kannst du eine Karte auf den Zielstapel senden. Du kannst auch mit der rechten Maustaste auf den Bereich unter den Karten klicken, um alle passenden Karten auf die Zielkarte zu senden.

Der Talon und die Ablage

Der Talon befindet sich in der oberen linken Ecke des Spielfeldes. Wenn in den Kartenstapeln keine Züge mehr möglich sind, können weitere Karten vom Talon gezogen werden.

Beim Talon gibt es zwei Möglichkeiten: Man kann entweder eine oder drei Karten auf einmal ziehen. Die gezogenen Karten werden dann in der Ablage platziert. Wenn du nur eine Karte ziehst, ist nur diese in der Ablage sichtbar. Wenn du drei Karten auf einmal ziehst, werden diese gefächert ausgelegt und sind alle für dich sichtbar (solange es drei oder mehr Karten auf dem Stapel gibt). Du kannst dann die oberste Karte aufnehmen und sie auf einem Kartenstapel oder Zielstapel den Regeln entsprechend platzieren.

Wenn du einmal alle Karten im Talon durchgegangen bist, kannst du vielleicht den Ablagestapel nochmals als Talon verwenden. Ob dir dies erlaubt ist, hängt davon ab, wie viele Karten du vom Talon gezogen hast und auch welches Punktesystem du benutzt.

Das Ziehen von drei Karten auf einmal macht das Spiel etwas schwieriger. Wenn du nur eine Karte ziehst, wirst du letztendlich alle Karten einmal durchgehen. Wenn du drei Karten ziehst, kannst du im Gegensatz dazu blockiert werden, da einige Karten nicht für dich verfügbar sind, egal wie oft du durch den Talon klickst.

Punktesystem

Beim klassischen Solitär gibt es vier verschiedene Punktesysteme. Die erste Möglichkeit besteht darin, überhaupt keine Punkte zu werten. Dies ist die flexibelste Methode und ermöglicht dir, die Ablage beliebig oft als Talon zu verwenden, unabhängig davon, ob du eine oder drei Karten ziehst.

Das zweite Punktesystems ist der Vegas-Modus. Der Spieler beginnt das Spiel mit $52 Schulden und kann durch das Platzieren der Karten auf die Zielstapel jedes Mal $5 verdienen. Es ist leicht zu errechnen, dass der Spieler $208 gewinnt, wenn das Spiel gelöst wird. Dies ist nicht ganz einfach, da der Spieler nur begrenzt durch die Karten im Talon klicken kann. Wenn nur eine Karte gezogen werden kann, ist das nur einmal möglich. Wenn drei Karten gezogen werden, darf dreimal durch die Karten im Talon geklickt werden.

Als nächstes gibt es den Standard-Modus. Am Anfang betragen die Punkte des Spielers Null. Im Standard-Modus bekommt man 5 Punkte, wenn man eine Karte in einen Kartenstapel platziert, 10 Punkte für eine Karte auf den Zielstapel. Um die meisten Punkten zu bekommen, solltest du zuerst die Karte in einen Kartenstapel platzieren und dann in den Zielstapel verschieben. Das bringt 15 Punkte. Im Standard-Modus kannst du unbegrenzte Male durch den Talon gehen. Allerdings verlierst du jedes Mal 100 Punkte, wenn du die Ablage wieder in den Talon verwandelst.

Die letzte Methode der Punktewertung ist der Zeit-Modus. Er ähnelt dem Standard-Modus, außer dass hier auch noch die Zeit mit einbezogen wird. Regelmäßig wird eine kleine Anzahl an Punkten abgezogen. Zudem wird am Ende des Spieles ein Bonus vergeben. Wie hoch der Bonus ist, hängt davon ab, wie schnell du das Spiel lösen kannst.

Strategie

Strategisch gibt es beim traditionellen Solitär nicht viel zu beachten. Es hängt viel vom Glück ab. Man kann ein Spiel nicht immer gewinnen, selbst wenn man vorausschauend spielt. Das liegt daran, dass die Karten manchmal so ausgelegt werden, dass es unmöglich ist, sie zu sortieren, egal was man tut. Genau betrachtet, ist das Spiel nur zu etwa 40% gewinnbar.

Dies sind die Grundregeln, die dir helfen sollen, deine Anzahl an gewonnenen Spielen zu erhöhen. Zum Beispiel ist es nicht immer die beste Idee, alle passenden Karten in die Zielstapel zu verschieben, sobald du sie entdeckt hast. Es könnte klug sein, sie für eine Weile auf dem Spielfeld zu behalten, um vielleicht eine andere wichtige Karte auf ihnen zu platzieren.

Lösungsbeispiel

In diesem Beispiel zeigen wir, wie das Spiel gestartet wird, wenn gleichzeitig drei Karten vom Talon gezogen werden. Der Sinn dieses Beispiels besteht darin, die Regeln zu veranschaulichen, ist aber keineswegs ein Beispiel für ein optimales Spiel.


Gleich am Anfang sehen wir, dass wir zwei Züge machen können. Wir können die Herz 2 auf die Pik 3 legen und die Kreuz Dame auf den Herz König. Wir können aber nicht die Pik 3 auf eine der Vieren legen, da sie beide schwarz sind.

Es ist gut, dass die Herz 3 aufgedeckt wurde. Wir können sie auf die Pik 4 legen, die sich genau daneben befindet. Außerdem können wir den König und die Dame des letzten Kartenstapels in den ersten verschieben.

Nun können wir die Pik 6 auf die Karo 7 legen.

Da wir nun keine weiteren Züge mehr machen können, sollten wir nun Karten vom Talon ziehen.

Die Karo 8 kann nirgendwo angelegt werden, also ziehen wir nochmal Karten vom Talon.

Die Pik 10 hilft uns auch nicht weiter, ziehen wir also noch einmal.

Endlich sehen wir eine nützliche Karte! Und es ist auch noch ein Ass. Wir können es nun auf ein Zielstapelfeld legen.

Jetzt können wir die Herz 2 auf das Ass auf den Zielstapel legen.

Wie du siehst, könnten wir auch die Herz 3 auf die Herz 2 legen. Wir werden das aber noch nicht tun, weil uns die Herz 3 noch nützlich sein könnte, wenn wir eine Pik 2 oder Kreuz 2 entdecken, bevor wir die entsprechenden Asse haben. So können wir die 3 nutzen, um die 2 vorübergehend zu lagern. Also lassen wir die Herz 3 wo sie ist und ziehen drei weitere Karten vom Talon.

Schon wieder sind keine nützlichen Züge möglich, also ziehen wir nochmal vom Talon.

Legen wir die Karo 5 auf die Pik 6.

Endlich können wir ein paar Karten verschieben. Nehmen wir die Kreuz 4 des sechsten Kartenstapels und legen sie auf die Karo 5 des vierten Kartenstapels.

Es sind keine weiteren Züge möglich. Aber keine Sorge - das kommt häufig vor. Ziehen wir wieder Karten vom Talon.

Ziehen wir noch einmal.

Und nochmal.

Wir haben nun das Ende des Talons erreicht. Glücklicherweise können wir ein paar nützliche Züge machen. Wir können die Karo 10 auf den Kreuz Buben legen. Dadurch wird die Karo 2 aufgedeckt. Diese kann auf die Kreuz 3 gelegt werden.

Da eine Herz 4 auf dem Ablagestapel liegt, sollten wir wahrscheinlich nicht länger auf eine Möglichkeit, die Herz 3 zu nutzen, warten. Wir sollten sie nun, wie auch die 4, auf den Zielstapel legen.

Lass uns alle Karten in der Ablage wieder in den Talon legen.

Ziehen wir drei Karten vom Talon.

Noch einmal, ziehe drei Karten vom Talon.

Und nochmal.

Nun können wir die Pik 5 auf die Karo 6 legen.

Holen wir nun die Herz 4 zurück vom Zielstapel und platzieren wir sie auf die Pik 5. Du wirst bald sehen, warum.

Jetzt können wir die Pik 3 und die Karo 2 auf die Herz 4 legen.

Dann können wir die gesamte 5er-Reihe vom dritten Kartenstapel auf die Pik 7 des zweiten Kartenstapels verschieben. Damit ist unser kleines Tutorial abgeschlossen. Jetzt solltest du alles Grundlegende kennen, sowie ein paar praktische Strategien, wie man beginnt. Viel Glück!

Geschichte

Patiencen oder Solitär im Allgemeinen ist eine Art Kartenspiel, das von einem Spieler gespielt werden kann. Bei den meisten ist es das Ziel, die Karten in Reihenfolge und nach Farbe zu sortieren und sie auf die Zielfelder zu verschieben, die sich oft (aber nicht immer) im oberen Teil des Spielfeldes befinden.

Es ist wichtig anzumerken, dass das Spiel im 17. Jahrhundert nicht in großen Spielekompendien erwähnt wurde, sondern erstmals im späten 18. Jahrhundert in einer deutschen Spielesammlung. So lassen sich die Ursprünge des Patiencen-Genres bis in diese Zeit in Deutschland bzw. in Dänemark oder Norwegen zurückverfolgen, wie der Name schon sagt: Kabale. Die erste gedruckte Sammlung von Patiencen-Spielen wurde 1870 erstellt und weckte das Interesse an Solitär. Es gibt viele weitere Bücher zu diesem Thema.

Klondike Solitär (auch bekannt als Klassisches Solitär oder einfach Solitär) wurde im 19. Jahrhundert populär und ist wahrscheinlich nach der Stadt nahe der Grenze zwischen Alaska und Kanada benannt, in der in den letzten Jahren des 19. Jahrhunderts ein Goldrausch stattfand. Von dort aus verbreitete es sich auf der ganzen Welt und gilt heute als das beliebteste Patiencen-Spiel.

Die Computerversion von Klondike Solitär wurde erstmals in den 1990er Jahren für das Betriebssystem Microsoft Windows 3.0 erstellt. Es gilt als das erste Gelegenheits- Videospiel. Das Spiel wurde hinzugefügt, um den Benutzern zu helfen, sich mit der grafischen Oberfläche und der Drag-and-Drop-Technik vertraut zu machen. Das Spiel wurde schnell beliebt, und nach jüngsten Schätzungen hat Solitär jeden Monat 35 Millionen aktive Spieler.

Leider hat die Beliebtheit von Solitär dazu beigetragen, dass die Produktivität in den Büros gesunken ist und es oft von den Administratoren von den Windows-Systemen entfernt wurde. Das führte dazu, dass viele Solitär-Online-Spiele erstellt wurden, die immer mehr an Popularität gewinnen - nicht nur unter den Büroangestellten. Diese Version von Online-Solitär wurde durch andere Spiele im Window-Betriebssystem inspiriert, besonders durch Windows 7 und wurde designt, um so ähnlich wie möglich auszusehen.

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